Bereits in den letzten Jahren erreichten die Neuzulassungen für Wohnmobile immer wieder neue Rekordzahlen. Aus der Corona-Krise resultiert nun zusätzlich ein gänzlich geändertes Reiseverhalten der deutschen Reiseweltmeister: der Trend geht noch mehr in Richtung Camping!

An vielen beliebten Orten sind deshalb die Wohnmobilstellplätze und Campingplätze gnadenlos überfüllt. Freisteher und Wildcamper fallen auch immer mehr auf und bereiten den Anrainern und Gemeinden auch Probleme, gerade wenn sie aus Unwissen in Naturschutzgebiete und andere sensible Bereiche ausweichen.

Viele Gemeinden, die in den vergangenen Jahren den Trend zu Reisen mit dem Wohnmobil ignoriert haben, wachen jetzt auf und sehen die neue Gästestruktur als Chance. Auch Privatleute überlegen es sich, in Stellplätze zu investieren.

Chancen bietet der wachsende Wohnmobiltourismus aber nicht nur den altbekannten klassischen Orten an Nord- und Ostsee, Mosel und in Richtung Alpen. Gerade Orte, die bislang noch eher wenig besucht wurden, sollten spätestens jetzt die Gelegenheit nutzen und Reisenden mit dem Wohnmobil zumindest Stellplätze für die Nacht anbieten. Studien haben schon in den vergangenen Jahren ergeben, dass auch jeder Wohnmobiltourist Geld im Ort lässt. Ein Stellplatz eingetragen in den diversen Stellplatzverzeichnissen und -apps lockt Reisende auch in weniger bekannte Regionen.

Die Anfragen an unser Planungsbüro für die Planung von Wohnmobilstellplätzen sowie Campingplätzen sind auch tatsächlich spürbar gestiegen. Gerne stehen wir aber auch noch für mehr Projekte zur Verfügung, gerne auch erst mal nur beratend oder für reine Machbarkeitsstudien.

Sie haben Interesse? Dann freuen wir uns auf Ihren Anruf unter +49 1577 321 6669 oder eine E-Mail an info@szplan.de.